Centhron

VIdeografie



Die Anfänge

Elmar Schmidt, Stimme der Band, und Jörg Herrmann (Programming) tuen sich im Winter 2001 zusammen und gründen ihr Projekt Centhron.

... und dann

Die erste Demo (Melek Taus) wird 2002 aufgenommen, denn ohne Tonträger wollen die beiden nicht als Vorgruppe von Feindflug auftreten. Die Demo schlägt ein, das Duo produziert schnell ein Album in Eigenregie: "Lichtsucher" kommt 2003 auf den Markt. Centhron etabliert sich schnell in der Szene, auch außerhalb von Deutschland. Auftritte zusammen mit Bands wie Suicide Commando, SITD oder Agonize in Deutschland, Österreich, Holland, Belgien und Italien folgen. Für die Live-Auftritte holt man sich Melly Thies (Female Voice), Stefan Thies (Bass) und Anette Schmidt (Live Synth) ins Boot, 2011 kommt außerdem Bassist Markus Vogler dazu. Schmidt verlässt die Formation 2012, Sven Hegewald rückt für sie nach. Den Part von Melly Thies übernimmt Louisa Hartwig. Die vielen Live-Gigs der Bremer und Umland-Bremer spornen an, es beginnt die Arbeit an Album  Nummer 2: 2006 erscheint "Gottwerk". Es folgen "Roter Stern" (2009), "Dominator" (2011)" und "Asgard" (2013). Die Band bleibt ihrem Credo dabei stets treu: kompromisslose Elektroklänge, knallharte Bässe und bisweilen provozierende Texte. Die bekanntesten Tracks sind "Dreckstück", "Cunt" und "Dominator". Schonungslos. Sendezeit: eher nach 22 Uhr ... Dass Schmidt und Co aber irgendwo im Küchenschrank auch 'ne Kerze für stillere, melodischere Stunden versteckt haben, lassen sie bei "Schwanenflug" und "Kind des Wehrmuts" anklingen. Jüngstes Kapitel in der Diskografie der Bremer ist der Silberling "Biest" (2014)  - in bewährter Centhron-Manier.

Diskografie

Alben

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Letzte Aktualisierung: November 2014
 
 
 
 
 
 
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