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VITA

Der Name

... fällt Ex-Keyboarder Ronald spontan in der Stammdisko der DoNotDreamer ein  - und gefällt einfach. Auch, wenn er nicht ganz unmissverständlich ist und eher ebenso tiefsinnig, wie die meisten Texte. Nein, die Oldenburger sind keine Anti-Träumer, ganz im Gegenteil: "Unser Name meint, dass du nicht ein Leben lang untätig vor dich hin träumen sollst! Das Ziel sollte sein, Träume zu realisieren, sie zu leben und sie nicht nur zu träumen", stellt die Band in einem Interview klar.

Die Anfänge

... liegen im Jahr 1999 mit den ersten gemeinsamen musikalischen Gehversuchen, doch die erste stabile Besetzung findet sich erst 2001. Dunkle, rockige  Klänge sind die Schnittmenge der verschiedenen und vielfältigen Musikgeschmäcker innerhalb der Band. Ende 2003 erfolgt der erste größere Cut: Schlagzeugerin sowie der Bassist und Sänger verlassen DnD, die Combo nutzt die Tatsache, dass auf die Schnelle kein passender Ersatz gefunden wird, um ältere Songs an aktuelle Vorstellungen anzupassen. Mit dem Enstieg von Tina Menke als Sängerin beginnt die Band, ihr "Markenzeichen" zu entwickeln: klare weibliche Stimmen im Duett mit tiefen männlichen Growls, einen zwar zunehmend härteren Sound, aber doch nicht festzunageln auf Dark-Metal, -Rock oder Folk. Die Mischung macht's.

2004 erscheint das Debüt-Album der Nordlichter: "Herbststurm". Es folgt 2006 "Withered Rose“  - wie schon der erste Silberling in Eigenregie produziert und vermarktet  - und drei Jahre darauf „Schattenwelten“ (2009), erstmals professionell eingespielt. Außer der Fachpresse werden auch Veranstalter und Musiker-Kollegen zunehemend auf die Oldenburger aufmerksam. In der Liste der Support-Einsätze tauchen Namen wie Unheilig, Visions of Atlantis und die Apokalyptischen Reiter auf.

... und dann

 „Eiszeit“ (2013) ist der Titel des vierten Albums der Melodic-Rocker, das vom Orkus-Magazin unmittelbar nach Release zum Album der Woche gewählt wird. Thematisch kleidet es düstere Wintermärchen in einen zeitgemäßen, straighten Mix aus orchestralen Arrangements, modernen elektronischen Klängen und treibenden Gitarren. Drei der Tracks auf "Eiszeit" werden zwischenzeitlich mit Sängerin Patricia Schlotmann aufgenommen, die im Oktober 2013 für Tina Menke kommt.

Seit einigen Jahren engagiert sich DoNotDream außerdem als Mitveranstalter und Initiator für die lokale und überregionale Musikszene: Das Herbststurm-Festival in Oldenburg gibt es inzwischen in der sechsten Auflage und lockte schon bekannte Namen wie Lord of the Lost oder Vogelfrey in die norddeutsche Tiefebene.

 

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Letzte Aktualisierung: Oktober 2014
 
 
 
 
 
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